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Kunst verbindet Menschen: Antwerpen und Ukraine
{"id":24,"form_id":2,"category":"category-1","name":"karteeuropaantwerpenkiew-2.jpg","path":"images\/bagallery\/original\/karteeuropaantwerpenkiew-2.jpg","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bagallery\/original\/karteeuropaantwerpenkiew-2.jpg","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/karteeuropaantwerpenkiew-2.jpg","title":"Kunst verbindet Menschen: Antwerpen und Ukraine","short":"","alt":"","description":"<h1 style=\"margin-bottom: 11px;\">Kunst verbindet Menschen: Antwerpen und Ukraine<\/h1>\n\n<hr \/>\n<p>Der Titel unserer Ausstellung, <em>Art Connecting People<\/em>, ist eine spielerische Anspielung auf den berühmten Werbeslogan von Nokia. Doch im Unterschied zu Handys schafft Kunst Verbindungen, die emotional, spirituell und von bleibender Dauer sind. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde religiöse Kunst zu einer Art visuellem Esperanto – einer universellen (Bild-)Sprache, die über Kontinente hinweg verstanden wurde. Im Mittelpunkt standen dabei Druckgrafiken, die sich durch ihre Vervielfältigbarkeit, Transportfähigkeit und visuelle Kraft auszeichneten. Diese Ausstellung erkundet, wie in Antwerpen gedruckte Bilder ihren Weg in die Ukraine, nach China und Lateinamerika fanden – und wie sie in jenen fernen Ländern interpretiert, kopiert und verändert wurden.<\/p>\n\n<p>Das ist keine Geschichte europäischer Dominanz. Es ist eine Geschichte des kreativen Dialogs, der Neuinterpretation und des Synkretismus. Künstler aus weit auseinanderliegenden Orten wie Kyjiw und Cusco haben diese Bilder durch die Brille ihrer eigenen Traditionen und Glaubenswelten neu interpretiert: Was in Antwerpen noch einen Propheten darstellte, wurde in der Ukraine zu einem Apostel. Auch die stark von byzantinischen Traditionen geprägte Darstellung der Jungfrau Maria, der Schutzpatronin des römischen Volkes, nahm mit der Zeit dezidiert chinesische Gestaltungselemente auf. Dieselben Linien, unterschiedliche Bedeutungen.<\/p>\n\n<p>Diese Anpassungen zeigen nicht nur die jeweiligen Einflüsse, sondern sind zugleich Ausdruck von Kreativität. Das ist <strong>Kunst als Übersetzungsleistung<\/strong> – vom Original inspiriert, aber niemals mit diesem identisch.<br \/>\n <\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Karte Europas aus dem frühen 17. Jahrhundert.<\/h2>\n\n<p>Quelle: Wikimedia Commons<\/p>\n\n<p> <\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"3","target":"blank","lightboxUrl":"early-17th-century-map-of-europe-2","watermark_name":"3.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Die Entstehung einer globalen Bildkultur
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Zurück in die Vergangenheit
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Antwerpen: Eine Drehscheibe für kreative Ideen, die um die Welt gehen
{"id":26,"form_id":2,"category":"category-1","name":"6.webp","path":"images\/bagallery\/original\/6.webp","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bagallery\/original\/6.webp","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/6.webp","title":"Antwerpen: Eine Drehscheibe f\u00fcr kreative Ideen, die um die Welt gehen","short":"","alt":"","description":"<h1>Antwerpen: Eine Drehscheibe für kreative Ideen, die um die Welt gehen<\/h1>\n\n<hr \/>\n<p>Im 16. und frühen 17. Jahrhundert war Antwerpen eine der geschäftigsten und wohlhabendsten Hafenstädte Europas. Es entwickelte sich zu einem pulsierenden Zentrum für Künstler und Drucker, die religiöse Bücher und Bilder herstellten – insbesondere für jene, die mit den Jesuiten zusammenarbeiteten. Diese Druckerzeugnisse blieben nicht lange in Antwerpen: Sie gelangten über die Ozeane nach Lateinamerika, China, Afrika … und in die Ukraine.<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Ansicht von Antwerpen<\/h2>\n\n<p>Caspar Merian<\/p>\n\n<p>Radierung, 1651<\/p>\n\n<p>15,5 × 27 cm<\/p>\n\n<p>Frankfurt am Main – Museum Plantin-Moretus (Printroom collection), UNESCO World Heritage, Antwerpen<\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"5","target":"blank","lightboxUrl":"view-of-antwerp-2","watermark_name":"490490503-6.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Wie Druckerzeugnisse aus Antwerpen in die Ukraine gelangten – und in die Welt
{"id":27,"form_id":2,"category":"category-1","name":"7.webp","path":"images\/bagallery\/original\/7.webp","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bagallery\/original\/7.webp","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/7.webp","title":"Wie Druckerzeugnisse aus Antwerpen in die Ukraine gelangten \u2013 und in die Welt","short":"","alt":"","description":"<h1>Wie Druckerzeugnisse aus Antwerpen in die Ukraine gelangten – und in die Welt<\/h1>\n\n<hr \/>\n<p>Im Jahr 1593 veröffentlichte der Jesuitenpater Jerónimo Nadal (1507-1580) die <em>Evangelicae Historiae Imagines<\/em> – ein für die Missionsarbeit konzipiertes visuelles Evangelium. Es avancierte zu einem <strong>visuellen Bestseller<\/strong> und wurde in den 1630er Jahren für den chinesischen Holzschnitt adaptiert, auf lateinamerikanische Leinwände übertragen sowie von ukrainischen Künstlern wie Ivan Rutkovych (um 1650 – Anfang des 18. Jahrhunderts) weiterentwickelt.<\/p>\n\n<p>Diese Bilder wurden nicht einfach kopiert, sondern neu interpretiert. In der Ukraine dürften Ikonenmaler sie als Vorlage zur Gestaltung von Ikonen für Ikonostasen herangezogen haben – jenem charakteristischen Element der ostchristlichen Tradition, das in katholischen Kirchen keine Entsprechung findet. In China wurden nackte Figuren durch solche mit bescheidenen Gewändern ersetzt, und lateinische Inschriften verwandelten sich in chinesische Kalligraphie.<\/p>\n\n<p>Durch diese Anpassungen schlugen die Bilder in unterschiedlichen spirituellen Zusammenhängen Wurzeln.<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>1. Die Heilung des Gelähmten von Bethesda<\/h2>\n\n<p>Antonie Wierix<\/p>\n\n<p>Kupferstich, 1572–1624<\/p>\n\n<p>23 × 14,4 cm<\/p>\n\n<p>Antwerpen – Museum Plantin-Moretus (Printroom collection), UNESCO World Heritage, Antwerpen<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>2. Die Heilung des Gelähmten von Bethesda<\/h2>\n\n<p>Unbekannter chinesischer Künstler<\/p>\n\n<p>Holzschnitt aus Tianzhu Jiangsheng Chuxiang Jingjie (Illustrierte Erläuterungen zur Inkarnation des Herrn des Himmels), 1637<\/p>\n\n<p>Jinjiang, Quanzhou (Wikimedia Commons)<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>3. Die Heilung des Gelähmten von Bethesda<\/h2>\n\n<p>Iwan Rutkovych<\/p>\n\n<p>Ikone, Tempera auf Holz, mit Vergoldung, spätes 17. Jahrhundert<\/p>\n\n<p>Krekhiv, Westukraine<\/p>\n\n<p>Aus der Ikonostase der Kirche St. Paraskeva – icon.org.ua.<\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"6","target":"blank","lightboxUrl":"healing-the-paralytic-at-bethesda-2","watermark_name":"7.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Ein Bild, viele Geschichten
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Von Byzanz nach Kyjiw: eine sich wandelnde Bildtradition
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Die Verkündung
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Östliche Einflüsse aus dem Westen
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Die Überschreitung konfessioneller Grenzen
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Die Heilige Barbara
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Die Heilige Katharina
{"id":34,"form_id":2,"category":"category-1","name":"15.jpg","path":"images\/bridges\/15.jpg","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bridges\/15.jpg","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/15.jpg","title":"Die Heilige Katharina","short":"","alt":"","description":"<h2>1. Die Heilige Katharina<\/h2>\n\n<p>Schelte Adamsz. Bolswert, nach Peter Paul Rubens<\/p>\n\n<p>Kupferstich, 1596–1659<\/p>\n\n<p>38,7 × 25,2 cm<\/p>\n\n<p>Antwerpen – Rijksmuseum, Amsterdam<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>2. Saint Catherine<\/h2>\n\n<p>Unbekannter Künstler<\/p>\n\n<p>Ikone, Öl auf Leinwand, Mitte des 18. Jahrhunderts<\/p>\n\n<p>124,5 × 78 cm<\/p>\n\n<p>Kreuzerhöhungskirche, Kyjiw – Nationales Kunstmuseum der Ukraine, Kyjiw (Wikimedia Commons)<\/p>\n\n<p style=\"text-align:justify; margin-bottom:11px\"><span style=\"font-size:12pt\"><span style=\"line-height:116%\"><span style=\"font-family:Aptos,sans-serif\"><\/span><\/span><\/span><\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"13","target":"blank","lightboxUrl":"saint-catherine-2","watermark_name":"15.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Heilige, Geschichten und ukrainische Identität
{"id":35,"form_id":2,"category":"category-1","name":"16.webp","path":"images\/bagallery\/original\/16.webp","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bagallery\/original\/16.webp","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/16.webp","title":"Heilige, Geschichten und ukrainische Identit\u00e4t","short":"","alt":"","description":"<h1>Heilige, Geschichten und ukrainische Identität<\/h1>\n\n<hr \/>\n<p>Die Kunst half der Ukraine, ihre eigene Vergangenheit sichtbar zu machen. Im 17. Jahrhundert sahen die Ukrainerinnen und Ukrainer im Erbe der mittelalterlichen Kyjiwer Rus eine Quelle nationaler Identität. Von den meisten Heiligen, die im Mittelalter gelebt hatten, existierten überhaupt keine Abbildungen; auf der Suche nach ihren „Gesichtern“ griffen Künstler oft auf westeuropäische Drucke zurück und adaptierten die Posen und Gesten der Figuren. Beispielsweise wurde der Heilige Andreas – der legendäre Begründer der geistlichen Tradition Kyjiws – in Posen dargestellt, die dem berühmten Kupferstich des Antwerpener Künstlers Hendrick Goltzius (1558-1617) nachempfunden waren.<\/p>\n\n<p>Im 17. und 18. Jahrhundert kursierte in den ukrainischen Landen eine weitverbreitete mittelalterliche Legende, die vom Besuch des Apostels Andreas in Kyjiw und seiner Prophezeiung vom zukünftigen Aufstieg einer Stadt voller Heiligkeit und göttlicher Gnade erzählte.<\/p>\n\n<h2><br \/>\n1. Das Martyrium des Heiligen Andreas<\/h2>\n\n<p>Hendrick Goltzius, nach Maarten de Vos<\/p>\n\n<p>Kupferstich, 1577–1600<\/p>\n\n<p>21,0 × 28,3 cm<\/p>\n\n<p>Antwerpen – Museum Plantin-Moretus (Printroom collection), UNESCO World Heritage, Antwerpen<\/p>\n\n<h2><br \/>\n2. Der Apostel Andreas<\/h2>\n\n<p>Unbekannter Künstler<\/p>\n\n<p>Holzschnitt, in <em>Anfologion<\/em>, 1638<\/p>\n\n<p>Lwiw – Stadtmuseum „Geistliche Schätze der Ukraine“, Kyjiw<\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"14","target":"blank","lightboxUrl":"saints-stories-and-ukrainian-identity-2","watermark_name":"16.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Makarios der Ägypter
{"id":36,"form_id":2,"category":"category-1","name":"17.webp","path":"images\/bagallery\/original\/17.webp","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bagallery\/original\/17.webp","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/17.webp","title":"Makarios der \u00c4gypter","short":"","alt":"","description":"<h1>Makarios der Ägypter<\/h1>\n\n<hr \/>\n<p>Ukrainische Kupferstecher orientierten sich häufig an Grafiken aus Antwerpen. Leontius Tarasevych (ca. 1650–ca. 1710) griff beispielsweise auf eine Darstellung des Makarios von Ägypten (ca. 300–391) zurück, um ein Bildnis des Ehrwürdigen Athanasius von Kyjiw (gest. ca. 1176) zu entwerfen, der als Einsiedler der Kyjiwer Höhlen gelebt hatte.<\/p>\n\n<p>Diese Entlehnungen halfen den Ukrainerinnen und Ukrainern, der Erinnerung eine greifbare Gestalt zu verleihen und ihren Platz in der langen Folge christlicher Zivilisationen zu bekräftigen.<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>1. Der Heilige Makarios von Ägypten als Einsiedler<\/h2>\n\n<p>Boëtius Adamsz Bolswert, nach Abraham Bloemaert<\/p>\n\n<p>Kupferstich, 1612–1619<\/p>\n\n<p>14,6 × 9,4 cm<\/p>\n\n<p>Antwerpen – Museum Plantin-Moretus (Printroom collection), UNESCO World Heritage, Antwerpen<\/p>\n\n<h2><br \/>\n2. Der Ehrwürdige Athanasius, der Einsiedler<\/h2>\n\n<p>Leontius Tarasevych<\/p>\n\n<p>Kupferstich aus dem <em>Paterikon des Kyjiwer Höhlenklosters<\/em>, 1702<br \/>\nKyjiw – Wernadskyj-Nationalbibliothek der Ukraine, Kyjiw<\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"15","target":"blank","lightboxUrl":"macarius-of-egypt-2","watermark_name":"17.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Klösterliche Stammbäume und heilige Bäume
{"id":37,"form_id":2,"category":"category-1","name":"18.jpg","path":"images\/bridges\/18.jpg","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bridges\/18.jpg","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/18.jpg","title":"Kl\u00f6sterliche Stammb\u00e4ume und heilige B\u00e4ume","short":"","alt":"","description":"<h1>Klösterliche Stammbäume und heilige Bäume<\/h1>\n\n<hr \/>\n<p>Neben anderen europäischen Traditionen übernahmen Ukrainerinnen und Ukrainer auch das Führen von Stammbäumen – sowohl im weltlichen als auch im geistlichen Bereich. Im berühmten Kyjiwer Höhlenkloster schufen Künstler wie Elijah baumartige Anordnungen von Heiligen, deren Wurzeln Klostergründer wie Antonius und Theodosius darstellen.<\/p>\n\n<p>Und ihr Vorbild? Ein dominikanischer Druck von Theodoor Galle (1571-1633) aus Antwerpen. Die Bildsprache, der Stil und die Struktur zeigen, dass selbst die vermeintlich „ukrainischsten“ Kunstwerke Teil eines <strong>transkulturellen Stammbaums<\/strong> sind.<\/p>\n\n<h2><br \/>\n1. Titelblatt für <em>Miracula et Beneficia SS. Rosario<\/em><\/h2>\n\n<p>Theodoor Galle<br \/>\nKupferstich, 1610<\/p>\n\n<p>15,5 × 9,2 cm<br \/>\nAntwerpen – Rijksmuseum, Amsterdam<\/p>\n\n<h2><br \/>\n2. Der Baum der Heiligkeit von Kyjiwer-Petschersk<\/h2>\n\n<p>Mönch Elijah<\/p>\n\n<p>Holzschnitt, aus dem Titelblatt eines <em>Akathistos<\/em>, 1674<\/p>\n\n<p>17,3 × 13,1 cm<\/p>\n\n<p>Kyjiw – Wernadskyj-Nationalbibliothek der Ukraine, Kyjiw<\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"16","target":"blank","lightboxUrl":"monastic-genealogies-and-sacred-trees-2","watermark_name":"18.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}
Final Thoughts
{"id":38,"form_id":2,"category":"category-1","name":"bridgesfazitde.png","path":"images\/bagallery\/original\/bridgesfazitde.png","url":"https:\/\/bridges.polyuni-frankfurt.de\/images\/bagallery\/original\/bridgesfazitde.png","thumbnail_url":"\/images\/bagallery\/gallery-2\/thumbnail\/category-1\/bridgesfazitde.png","title":"Final Thoughts","short":"","alt":"","description":"<h1>Impressum<\/h1>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Kurator und Autor<\/h2>\n\n<p>Vitalii Tkachuk (Goethe-Universität Frankfurt am Main)<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Projektpartner<\/h2>\n\n<p>DFG-Kolleg-Forschungsgruppe „Polyzentrik und Pluralität vormoderner Christentümer“, Goethe-Universität Frankfurt am Main<\/p>\n\n<p>Museum Plantin-Moretus, Antwerpen<\/p>\n\n<p>Stadtmuseum Geistige Schätze der Ukraine, Kyjiw<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Englische Fassung<\/h2>\n\n<p>Stilistische und redaktionelle Unterstützung — Laurence Taylor (Warschau)<\/p>\n\n<p>Zusätzliche Unterstützung der englischen Sprache durch KI-Tools (ChatGPT)<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Förderung<\/h2>\n\n<p>Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Übersetzungen<\/h2>\n\n<p>Ukrainisch — Vitalii und Nadiia Tkachuk<\/p>\n\n<p>Deutsch — Boris Azab und Kevin Klein (Goethe-Universität Frankfurt am Main)<\/p>\n\n<p>Flämisch — Bruno Boute (Goethe-Universität Frankfurt am Main)<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Danksagung<\/h2>\n\n<p>Michael Leemann (Goethe-Universität Frankfurt am Main)<\/p>\n\n<p>Kris Geysen und Virginie D’haene (Museum Plantin-Moretus, Antwerpen)<\/p>\n\n<p>Daria Dobriian (Stadtmuseum Geistige Schätze der Ukraine, Kyjiw)<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Web- und technische Unterstützung<\/h2>\n\n<p>Webagentur Frankfurt<\/p>\n\n<p> <\/p>\n\n<h2>Abbildungen<\/h2>\n\n<p>Alle Abbildungen wurden mit Genehmigung reproduziert oder unter Open-Access- bzw. Public-Domain-Lizenzen verwendet.<\/p>\n","link":"","video":"","settings":null,"likes":0,"imageId":"17","target":"blank","lightboxUrl":"final-thoughts-2","watermark_name":"19a.jpg","hideInAll":0,"suffix":"round "}